Der Wettbewerbsdruck im Bankensektor hat infolge zahlreicher neuer Marktteilnehmer (z. B. Direktbanken, Autobanken) und gestiegener Ansprüche seitens der Kunden an Qualität und Preis stetig zugenommen. Eine Möglichkeit, diesen veränderten Rahmenbedingungen zu begegnen, besteht in dem Aufbrechen bankbetrieblicher Wertschöpfungsketten und der gezielten Ausgliederung von Prozessen, Aktivitäten oder ganzer Teilbereiche mit dem Ziel, aus Banksicht effizienter und/oder effektiver im Sinne der Anforderungen des Marktes zu werden. Zur Realisierung der avisierten Erfolgseffekte bedarf es einer fundierten Steuerungssystematik sowohl für die auslagernde Bank als auch den integrierenden Dienstleister, die es ermöglicht, die relevanten Stellhebel zu identifizieren und zu steuern.
In diesem Zusammenhang unterstützen wir:
- Banken und Sparkassen bei der Analyse und Steuerung "fremder Dienstleistungen". Hierbei gilt es bspw., entsprechende Zielgrößen zur Steuerung des Dienstleisters/der Dienstleistungen zu definieren, Prozesseffizienzen zu prüfen und entsprechende Potenziale zu identifizieren sowie strategische Entscheidungen mit komprimierten und gleichzeitig objektiv nachvollziehbaren Datengrundlagen zu unterlegen.
- Dienstleister bei dem Aufbau von Controllingsystemen, die ein erfolgreiche Marktangebot und eine dahinterliegende nachhaltig erfolgreiche Steuerung der verschiedenen Dienstleistungen gewährleisten.