Im Spannungsfeld von Kundennähe und Kosten kommt der Ausgestaltung des Geschäftsstellennetzes eine entscheidende Bedeutung zu. Dem zentralen Asset – Kundennähe – steht allerdings das Geschäftsstellennetz als Kostentreiber gegenüber. Hinzu kommt, dass die Geschäftsstellenstrukturen vieler Regionalbanken historisch gewachsen sind und nicht mehr den Anforderungen entsprechen, die im Rahmen eines modernen Multikanalvertriebs an sie gestellt werden. zeb/ überprüft vorhandene Strukturen und hilft Kreditsinstituten, diese effizienter zu gestalten.
Mit zeb/Geschäftsstellenstrukturen bieten wir Ihnen ein fundiertes Konzept zur Optimierung Ihres Vertriebsnetzes: Durch eine gezielte und angemessene örtliche Präsenz sichern Sie die Beziehung zu Ihren Bestandskunden und erschließen sich neue Kundenpotenziale. Dabei helfen wir Ihnen auch, Chancen zur Kostensenkungen konsequent zu nutzen und den Spielraum Ihrer Preispolitik zu erweitern. Unsere detaillierte Potenzialbetrachtung ermöglicht Ihnen zudem, weitere vertriebliche Handlungsoptionen abzuleiten, die wiederum eine Rückwirkung auf das Geschäftsstellennetz haben.
Unser Vorgehensmodell, das sich bereits in einer Vielzahl von Projekten bewährt hat, beinhaltet sechs Schritte:
- Wir erheben Kundenerträge, Ertragspotenziale sowie die Kosten pro Geschäftsstelle und identifizieren Ertragskostentreiber.
- Wir stellen die Kosten den Erträgen gegenüber und ermitteln kritische Größen für einen eventuellen Rück- oder Abbau bestehender Geschäftsstellen.
- Wir führen ein mehrstufiges Schätzverfahren über eventuelle Kundenabwanderungen durch.
- Auf der Grundlage der zeb/Privatkundenstudie ermitteln wir kundensegmentspezifische, lokale Ertragspotenziale und schätzen die Kosten möglicher zusätzlicher Standorte ab.
- Wir optimieren die Gesamtstruktur Ihres Geschäftsstellennetzes und legen vor dem Hintergrund lokaler Strukturen Kundenüberleitungen fest.